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Zahlen Bittte
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Die Zahlenreihe des Signore Fibonacci, S. 146

 

Er hat viele Namen, der weltberühmte Mathematiker aus Pisa: Leonardus Pisanus, Leonardo da Pisa, Leonardo Pisano oder Fibonacci, figlio (Sohn) des Bonacci, der wahrscheinlich um 1180 in Pisa geboren wurde und dort auch um 1241 starb. Viel weiß man nicht aus seinem Leben, aber überlebt hat sein Name vor allem mit den mathematischen Begriffen „Fibonacci-Folge“ oder „Fibonacci-Zahlen“. Entwickelt und erklärt hat er seine erst später nach ihm benannte Fibonacci-Folge mit der für alle verständlichen, aber eher trivialen Kaninchen-Geschichte, in der sich ein Kaninchenpärchen und seine Nachkommen unter idealisierten Bedingungen in einem bestimmten zeitlichen Rhythmus vermehren. Auf diese Zahlen, die auch in engem Zusammenhang mit dem Goldenen Schnitt stehen, wird in dem Buch "Zahlen, bitte!" auf insgesamt 24 Seiten mit verblüffenden Fotos aus der Natur ausführlich eingegangen.
Fibonacci-Spiralen in Sonnenblumen und Tannenzapfen, in Schneckenhäusern oder Nautiliden, in Wirbelstürmen oder fernen Galaxien - überall ist Fibonacci.

„Leonardo da Pisa, genannt Fibonacci = figlio/Sohn des Bonacci“, (um 1180 – 1241), Kupferstich eines unbekannten Künstlers aus der Buchreihe „Die Wohltäter der Menschheit“ („I benefattori dell’ umanità“), Florenz, 1850

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